Über mich
In meiner Arbeit verbinden sich analytisches Denken und empathisches Spüren – Verstand und Gefühl, Wissenschaft und Menschlichkeit. Als promovierter Chemiker habe ich gelernt, komplexe Zusammenhänge zu verstehen, präzise zu beobachten und den Dingen auf den Grund zu gehen. Dieses wissenschaftliche Fundament prägt auch meine psychotherapeutische Arbeit – denn unsere seelischen Prozesse sind untrennbar mit biochemischen und neurophysiologischen Vorgängen verbunden.
Mehr dazu unter: mein Ansatz.
Wissenschaft trifft Feingefühl
Schon immer hat mich der Mensch mit seiner inneren Welt interessiert. Mein Weg begann in den Naturwissenschaften, wo ich die Strukturen und Prozesse des Lebens auf wissenschaftlicher Ebene verstehen wollte. Doch mit der Zeit spürte ich, dass mir eine Dimension fehlte – die seelische.
Durch persönliche Erfahrungen und schwierigere Lebensphasen habe ich im psychotherapeutischen Bereich eine Berufung gefunden – eine, die Naturwissenschaft und Menschlichkeit verbindet und mir erlaubt, ganzheitlich zu arbeiten. Vielleicht ist das auch eine Ermutigung für andere: Lebenswege sind nicht immer gradlinig oder eingleisig. Manchmal entstehen sinnvolle parallele Wege gerade dort, wo man gezwungen ist, oder die Begeisterung/Berufung spürt, neu zu denken.
Schon früh habe ich von meinen Mitmenschen gespiegelt bekommen, dass ich gut zuhören, unterstützen und Halt geben kann. Auch in meinen ersten therapeutischen Erfahrungen und Übungen hat sich gezeigt, dass genau darin eine meiner wichtigsten Stärken liegt. Auch konkrete Fortschritte und positive Entwicklungen, die ich in der Begleitung von Menschen sehen darf, bestärken mich darin, diesen Weg weiterzugehen.
Mir ist es wichtig, Menschen empathisch, loyal und ohne Bewertung zu begegnen – mit offenem Ohr, offenem Herzen und echtem Interesse. Denn echtes Zuhören schafft Raum, in dem sich Veränderung und Heilung überhaupt erst entfalten können. Diese Haltung ist für mich das Herzstück meiner Arbeit.
Ich mag das Bild vom Konsonanten (Mitlaut):
Allein bleibt er stumm – er braucht zwingend einen Vokal (Selbstlaut), um gehört zu werden. So ist es manchmal auch mit uns.
In meiner Begleitung darf das, was in Ihnen ist,
Worte, Stimme und Ausdruck finden.
Das Wort „Konsonant“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „mittönend“ oder „zusammenklingend“. Es setzt sich aus dem Präfix con- („mit“, „zusammen“) und dem Verb sonare („klingen“, „tönen“) zusammen.
Mein Werdegang in Kürze
Dr. Peter Velicsanyi, geboren im Jahr 1990 in Ungarn
2025: Amtsärztliche Überprüfung und Erlaubnis als Heilpraktiker - eingeschränkt auf das Gebiet der - Psychotherapie
2025: Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft
2022-2025: Ausbildung Psychologischer Berater / Personal Coach (impulse e.V.) und Heilpraktiker für Psychotherapie (Forum Gilching GbR),
2017-2019: Doktoratsstudium der chemisch-technischen Wissenschaften, Technische Universität Wien
2012-2014: Masterstudium Technische Chemie, Technische Universität Wien
2009-2012: Bachelorstudium Chemie, Eötvös Loránd Universität Budapest
Ganzheitliche Traumatherapie, originale EMDR-Ausbildung nach Francine Shapiro (Forum Gilching GbR)
Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers, klientenzentrierte Gesprächsführung (impulse e.V.; Simone Kriebs | wita GmbH)
Elemente der Focusing-Therapie nach Eugene T. Gendlin (Simone Kriebs | wita GmbH)
Elemente der Emotionsfokussierten Einzeltherapie nach Sue Johnson (Simone Kriebs | wita GmbH)
Neurodiversity Coach Certification (Efficient Coach Ltd)